Kindergottesdienst zum Sonntag Kantate

10. Mai 2020


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Jesus zog mit seinen Freunden, den Jüngern, durch das Land.

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Sie hatten viel zu tun. Von überall her kamen die Menschen und wollten die Geschichten hören, die Jesus von Gott erzählte.

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Und manchmal wurden sie ganz schön müde dabei – all die vielen Menschen, den Freunden von Jesus wurde das manchmal viel zu viel. Und an diesem Tag, von dem ich euch heute erzählen möchte, ist das auch so. Die Freunde von Jesus wollen einfach nur noch ihre Ruhe haben und am liebsten ganz viel schlafen.

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Doch da kommen auf einmal ganz viele Eltern mit ihren Kindern heran. Und sie fragen: Wo ist Jesus? Wir wollen zu Jesus! Unsere Kinder sollen ihn kennen lernen. Er soll sie segnen.

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Den Jüngern passt das gar nicht. Sie wollen die Menschen wegschicken. Wie eine Mauer stehen sie vor Jesus, der sich ausruht. Sie sagen: Geht nach Hause. Eure Kinder sind doch noch viel zu klein, um zu verstehen, was Jesus tut und was Jesus sagt.

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Aber Jesus hat gehört, wie unfreundlich seine Jünger zu den Kindern waren. Und Jesus findet das gar nicht gut. Er ruft: Lasst die Kinder zu mir kommen. Auch die Kleinsten gehören zu Gott. Schaut, wie sie sich freuen! Nehmt Euch ein Beispiel an ihnen.

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Und dann legte Jesus den Kindern die Hände auf und segnete sie. Und da spürten sie: Jesus hat uns lieb. Und wie Jesus gehören wir zu Gott.

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Und weil Jesus das damals so gemacht hat, machen wir das heute bei jeder Taufe auch so. Wir legen den Kindern die Hände auf den Kopf und segnen sie, damit sie spüren: Kinder sind bei Gott willkommen. Kinder gehören wie die Erwachsenen zu Gott. Denn Gott hat alle Menschen lieb.