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Januar / Februar 2003
Titelthema Serie: Glaubensbekenntnis Ökum. Kirchentag 2003 Gebet für unsere Kinder Interview mit Josef Mertens Jugendfreizeit 2003 Haus der Stille Jugend- und Sozialwerk Projektunternehmung Nias Für junge Leute Leserbrief Singt dem Herrn Einladende Gemeinde Rückblick Kreissynode Konfis zu Besuch in St. Peter Herbstferienprogramm Gemeindetag Nievenheim Eingesperrt Stand: 15.12.2002
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Singt,singt dem Herren frohe LiederSingen, Ausdruck der Lebensfreude, der Zufriedenheit, der Geborgenheit, der Geborgenheit im Glauben an Jesus. Außer in unserem Kirchengesangbuch finden wir Lob- und Danklieder in unserem Volksliedgut. Einige dieser Lieder reichen zurück bis ins Mittelalter. Es lohnt sich, diesen Texten und Melodien nachzuspüren.
Die Grabinschrift des 1324 verstorbenen Grafen zu Meißen, Friedrich, scheint auf dieses Lied anzuspielen. Danach dürfte es sich zunächst um ein Sterbegebet gehandelt haben.
Doch da hatte es sich bereits vom Sterbegebet zum Abendsegen gewandelt, ehe es zu einem "Kindergebet zum Schlafengehen" wurde. Die Vorstellung, dass Engel um das nächtliche Lager Wache halten, ist dem Alten Testament (Psalm 91, 11-12) entnommen. Die Zahl der Engel lässt auf eine Verbindung mit der Verehrung der vierzehn Nothelfer schließen.
Abends, wenn ich schlafen geh |
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