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Januar / Februar 2004
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  • Stand: 10.12.2003

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    Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.

    Markus 13, 31

    Seit 30 Jahren whlt die Gesellschaft fr deutsche Sprache e.V. regelmig Ende Dezember das Wort des Jahres. "Teuro" belegte den ersten Platz 2002;
    "Der 11. September" war Wort des Jahres 2001. "Schwarzgeldaffre" setzte sich im Jahr 2000 unter den eingereichten Vorschlgen durch. Auf den hinteren Pltzen befinden sich Begriffe aus der Unterhaltungsbranche: "Luderliga", "verhunzingern" oder "Es gibt nur ein Rudi Vller". Fr das Jahr 2003 stehen "Irak-Krieg" und "LKW-Maut" auf der Vorschlagsliste.
    Die Worte des Jahres erinnern vor allem an Herausforderungen und Probleme unserer Zeit. Auch die kommenden 12 Monate sind mit Unsicherheit und manchen ngsten verbunden. Es bleibt zu befrchten, dass die Worte des Jahres 2004 in gleicher Weise negativ klingen werden.

    Die Jahreslosung fr 2004 richtet unseren Blick auf Worte des Lebens und der Hoffnung. Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.
    Neben allen schlechten Nachrichten unserer Zeit, gibt es die hoffnungsvolle und mutmachende Botschaft des christlichen Glaubens: Gott steht auf unserer Seite; er ruft uns zur Umkehr, zu einem Leben in Frieden und Vershnung. Die Worte Jesu zeigen Wege zum Vertrauen, zum Glauben, zum ewigen Leben. Sie behalten ihre Gltigkeit bis an das Ende der Welt und darber hinaus.
    Es sind Worte, die uns nur sehr selten in der Zeitung oder der Tagesschau begegnen. Wir finden sie stattdessen in der Bibel, im Hren auf Gott, in der Gemeinschaft mit anderen Christen.

    Die Gottesdienste und Veranstaltungen unserer Kirchengemeinde sollen auch im neuen Jahr wieder die Worte des gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus zur Sprache bringen. Worte, die zwar nicht zum "Wort des Jahres" gewhlt werden, dafr aber zu "Worten des Lebens" werden knnen.