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Unsere heutige Geschichte erzählt von Jesus.
Und von seine Jüngern. Jesus und seine Jünger wollen nach Jerusalem gehen. Sie wollen auch in dieser großen Stadt in Israel mit den Menschen über Gott sprechen, beten und singen. Und sie wollen in einigen Wochen ein großes Fest feiern – das Passafest. Viele Menschen kommen dann nach Jerusalem, um Gott zu loben und dafür zu danken, dass er vor langer langer Zeit Mose und das Volk Israel aus Ägypten befreit hat.
Kurz vor Jerusalem bittet Jesus zwei Jünger, dass sie in das Dorf gehen.
Jesus sagt: „Ihr werdet dort eine Eselin finden, die angebunden ist. Sie hat ihr Fohlen bei sich. Bindet sie los und führt sie zu mir.“
Die Jünger gehen in das Dorf und binden die Eselin los.
Sie bringen sie und ihr Fohlen zu Jesus. Jesus und die Jünger gehen weiter.
In der Ferne können sie schon das Stadttor von Jerusalem sehen.
Jesus und die Jünger kommen am Stadttor an. Jesus reitet auf der Eselin. Das Fohlen bleibt immer dicht bei seiner Mutter.
Sie ziehen durch das Stadttor in die wunderschöne Stadt ein.
Die Menschen in Jerusalem haben gehört, dass Jesus kommen wird. Sie freuen sich sehr. Viele viele Menschen sind zum Stadttor gekommen, um Jesus zu begrüßen. Sie haben ihre Kleider auf den Boden gelegt und sie haben Äste von den Bäumen geschnitten und auf den Weg gestreut. Einige haben Palmzweige in der Hand und winken Jesus. Und alle jubeln ihm zu und rufen: „Hosianna! Hosianna!“. Das ist hebräisch und bedeutet „Hilf doch“.
Jesus freut sich über die freundliche Begrüßung der Menschen. Und er hofft sehr, dass er ihnen helfen kann.
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